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Neuseeland  -  die Inseln im südlichen Pazifik

 
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Ein besonderes Erlebnis: als Austauschschüler/in in bester Schule

Das Land

Neuseeland hat alles: alpine Berge mit Wasserfällen, Schnee, Gletscher und dichte Wälder auf der Südinsel. Die kalten Wasser des südlichen Polarmeeres laden zum Segeln und zum Fischen ein, weniger zum Schwimmen. Auf den grünen Hügeln grasen Millionen von Schafen, dort wächst bester Wein und die saftig schmeckenden Neuseeland Äpfel.
Die Nordinsel reicht bis in die subtropischen Zonen hinein. Das milde Klima ist für den Wassersport jeglicher Art bestens geeignet. Auckland, die größte Stadt Neuseelands, liegt dort mittig am Oststrand der Nordinsel. Dort pulsiert das Geschäftsleben insbesondere mit den asiatischen Staaten. Es ist das Kulturzentrum und rivalisiert mit Wellington, der Hauptstadt des Landes, die an der Wasserstraße zwischen beiden Inseln liegt.
Die Maoris, die Ureinwohner Neuseelands, sind an den "warmen Wassern" ansässig, die mitten im Land liegen. Es sind brodelnde Geysire, die Einheimische und Besucher in diese Gegend locken, wo die Maoris florierende Wellness - Zentren aufgebaut haben und diese mit viel Geschäftssinn betreiben.

Die Menschen

Das Ur - Britische in Kultur und Tradition ist nirgendwo so anschaulich sichtbar und erhalten wie in Neuseeland. „Outdoor bowling“ ist nicht nur ein Sport in beschaulicher Behutsamkeit und traditionellem Weiß; es ist immer und überall Gesprächsstoff im sozialen Miteinander. Ebenso dazu gehört auch das Cricket, ein "gentleman-Sport“. Rau und griffig geht es beim Rugby zu. Es ist mittlerweile der Nationalsport der jungen Generation. Neuseelands National - Team, "The Blacks", sind Weltklasse und waren mehrfach Weltmeister. Die Neuseeländer sind generell "outdoor people". Sie suchen die Stille der Wälder, die Weite der Strände und genießen ein Leben mit Gelassenheit, Hilfsbereitschaft und angelsächsischer Freundlichkeit.

Die Schulen

Auch der Schulsport lebt vom Rugby. Jungen drängen auf die Schulen, die das beste Rugby spielen. Sport wird überall groß geschrieben und Neuseeländer/innen sind Weltklasse im Hockey, Rudern, Segeln und in der Leichtathletik.
Schulen haben eine hervorragende Qualität. Sie orientieren sich am britischen Bildungssystem mit den vorgegebenen Lehrplänen und den Prüfungen. Die Klassen sind klein und die Ausstattung ist immer auf dem neuesten Stand. Lehrerinnen und Lehrer genießen hohen Respekt und der Unterricht ist - verglichen mit Deutschland - erheblich formeller, aber immer Schüler bezogen und freundschaftlich.
" Jeder kann alles lernen! " ist der Leitspruch. Einige schaffen es schnell, andere brauchen mehr Zeit und Hilfen. Und dafür sind die Lehrer/innen da, um individuelle Hilfen zu geben
Austauschschüler/innen aus Europa sind selten, Austauschschüler/innen aus den asiatischen Ländern drängen dagegen in großer Zahl in die englischsprachigen Schulen. Japaner, Koreaner und Chinesen sind dominant.
Die Lehrer/innen haben folglich eine lange Erfahrung mit Gastschüler/innen und treffen Vorsorge, um neben dem regulären Unterricht gezielte Hilfestellungen anbieten zu können. An den Schulen gibt es diesbezüglich gut ausgebildete Pädagogen, die für die Betreuung der Gastschüler/innen verantwortlich sind.

Das Schuljahr hat 4 Quartale. Diese werden in der Regel von 2 Ferienwochen unterbrochen.
Das Schuljahr beginnt Ende Januar und endet Anfang Dezember. Austauschschüler/innen können also entweder zum 1. Quartal im Januar oder zum 3. Quartal Mitte Juli beginnen.

Privatschulen

Die Lehrpläne in den akademischen Fächern sind die gleichen wie die in den öffentlichen Schulen. Privatschulen unterhalten meistens ein Internat. Das soziale Miteinander und die Teamarbeit werden in besonderer Weise geschult. Hinzu kommen noch Unterrichtseinheiten höchster Qualität in den musischen und künstlerischen Fächern. Sport und Exkursionen sind ebenso wichtiger Bestandteil der Erziehung und Bildung. "Learning by doing" schafft sehr schnell ein besonderes Selbstwertgefühl.
Über die Aufnahme in diese Schulen entscheidet die Schulleitung gemeinsam mit einer externen Schulverwaltung, die im Wesentlichen aus Eltern besteht, deren Kinder diese Schule besuchen.
Für jeden iE Schüler und jede Schülerin gibt es eine gesonderte Aufnahmeentscheidung. Der Andrang zu diesen Privatschulen ist sehr groß, obwohl die Kosten nicht unerheblich sind. Ein koreanischer Vater sagte so nebenbei, "für unsere Tochter tun wir das, es kostet nicht mehr als ein Mittelklasse - Auto".

Gastfamilien

Nahezu alle Gastfamilien erhalten eine finanzielle Unterstützung. Diese Familien werden von den Schulen benannt. Sie hatten meistens schon vorher andere Austauschschüler/innen in ihre Familie aufgenommen, betreut und in den nachbarlichen Freundeskreis integriert. Demnach verfügen die meisten dieser Familien bereits über einige Erfahrungen mit ausländischen Gastkindern.

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*Preise